Zum Hauptinhalt springen
Ratgeber Pflege­grad

Pflege­grad 3 2026: Voraus­set­zungen, Punkte und Leis­tungen

Ihr Ange­hö­riger bekommt Pflege­grad 3, wenn der Medi­zi­ni­sche Dienst bei der Begut­ach­tung 47,5 bis unter 70 Punkte fest­stellt. Die Pflege­kasse zahlt dann 599 Euro Pflege­geld im Monat oder Sach­leistungen für einen Pflege­dienst bis zu 1.497 Euro.
Von der Pflege­kompass-Redaktion
Aktu­a­li­siert am 13.07.2026, Lesezeit 14 Minuten
Pflegerin hilft älterer Frau beim Aufstehen: Pflegegrad 3 bedeutet schwere Beeinträchtigung der Selbstständigkeit
Pflegegrad 3: Schwere Beeinträchtigung der Selbstständigkeit, 47,5 bis unter 70 NBA-Punkte, Quelle: PflegekompassSymbolbild, mit KI erstellt

Kurzantwort: Pflegegrad 3 wird bei einer schweren Beeinträchtigung der Selbstständigkeit vergeben. Die Einstufung erfolgt über das Neue Begutachtungsassessment (NBA) mit einer Gesamtpunktzahl von 47,5 bis unter 70 Punkten.

  • NBA-Punkte: 47,5 bis unter 70 Punkte (6 Module, gewichtet)
  • Pflegegeld: 599 Euro im Monat (§ 37 SGB XI)
  • Sachleistungen: 1.497 Euro im Monat (§ 36 SGB XI)
  • Entlastungsbetrag: 131 Euro im Monat (§ 45b SGB XI)
  • Verhinderungs- und Kurzzeitpflege: 3.539 Euro im Jahr (gemeinsamer Topf)
  • Beratungspflicht: halbjährlich bei reinem Pflegegeldbezug

Der Gutachter war da, der Bescheid liegt auf dem Tisch, oder Sie bereiten sich gerade auf die Begutachtung vor. So oder so: Pflegegrad 3 ist ein Einschnitt. Er bedeutet, dass Ihr Angehöriger bei grundlegenden Dingen des Alltags regelmäßig Hilfe braucht, beim Waschen, beim Anziehen, beim Essen oder bei der Orientierung in der eigenen Wohnung.

Pflegegrad 3 gilt ab 47,5 Punkten im NBA-Punktesystem. Unten steht, wie die Einstufung funktioniert, welche Punkte in welchen Modulen nötig sind und welche Leistungen Ihnen zustehen.

Was bedeutet Pflegegrad 3?

Pflegegrad 3 steht für eine schwere Beeinträchtigung der Selbstständigkeit. Er ist der mittlere der fünf Pflegegrade und wird vergeben, wenn der Medizinische Dienst (MD) im Gutachten zwischen 47,5 und unter 70 Punkte vergibt.

Im Vergleich zu Pflegegrad 2 (erhebliche Beeinträchtigung) ist der Hilfebedarf bei Pflegegrad 3 deutlich umfangreicher: Wer Pflegegrad 3 hat, braucht nicht nur bei einzelnen Verrichtungen Unterstützung, sondern in mehreren Lebensbereichen gleichzeitig.

Etwa 2,7 Millionen Menschen in Deutschland haben aktuell Pflegegrad 3, damit ist er nach Pflegegrad 2 der zweithäufigste Pflegegrad.

Gut zu wissen: Die Einstufung erfolgt nicht nach Diagnosen oder Krankheitsbildern, sondern ausschließlich danach, wie selbstständig die Person im Alltag noch ist. Eine Krebserkrankung, Demenz oder ein Schlaganfall führt nicht automatisch zu Pflegegrad 3, entscheidend ist immer das Ergebnis der Begutachtung.

Voraussetzungen: Punkte und Module

Die Einstufung in einen Pflegegrad erfolgt seit 2017 über das Neue Begutachtungsassessment (NBA). Ein Gutachter des Medizinischen Dienstes besucht die Person, die gepflegt wird, zu Hause und bewertet sechs Lebensbereiche (Module). Jedes Modul fließt mit einer festen Gewichtung in das Gesamtergebnis ein:

ModulLebensbereichGewichtungWas geprüft wird
1Mobilität10 %Positionswechsel, Treppensteigen, Fortbewegung in der Wohnung
2Kognitive und kommunikative Fähigkeiten15 % (höherer Wert zählt)Orientierung, Entscheidungsfähigkeit, Mitteilung von Bedürfnissen
3Verhaltensweisen und psychische ProblemlagenAggressivität, Ängste, Wahnvorstellungen, nächtliche Unruhe
4Selbstversorgung40 %Körperpflege, An-/Auskleiden, Essen, Trinken, Toilettengang
5Krankheits- und therapiebedingte Anforderungen20 %Medikamentengabe, Verbandswechsel, Arztbesuche, Therapien
6Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte15 %Tagesablauf, Ruhen/Schlafen, Beschäftigung, soziale Kontakte

Besonderheit bei Modul 2 und 3: Beide Module werden getrennt bewertet, aber nur der höhere Wert fließt mit 15 % in das Gesamtergebnis ein. Das bedeutet: Wenn Modul 2 (Kognition) 10 Punkte ergibt und Modul 3 (Verhalten) 7 Punkte, zählen die 10 Punkte aus Modul 2.

Punkteverteilung für alle Pflegegrade

Die Gesamtpunktzahl bestimmt den Pflegegrad. So ordnen sich die Pflegegrade ein:

PflegegradPunktzahl (NBA)Beeinträchtigung
Pflegegrad 112,5 bis unter 27Geringe Beeinträchtigung
Pflegegrad 227 bis unter 47,5Erhebliche Beeinträchtigung
Pflegegrad 347,5 bis unter 70Schwere Beeinträchtigung
Pflegegrad 470 bis unter 90Schwerste Beeinträchtigung
Pflegegrad 590 bis 100Schwerste Beeinträchtigung mit besonderen Anforderungen

Eine vollständige Übersicht finden Sie in unserem Pflegegrad-Tabelle 2026.

Pflegekraft unterstützt älteren Mann bei der Körperpflege: Selbstversorgung bei Pflegegrad 3
Unterstützung bei der Körperpflege, ein typischer Pflegebedarf bei Pflegegrad 3, Quelle: PflegekompassSymbolbild, mit KI erstellt

Typische Einschränkungen bei Pflegegrad 3: Alltagsbeispiele

Zahlen und Punkte sind abstrakt. Deshalb zeigen wir, wie sich Pflegegrad 3 im Alltag tatsächlich auswirkt. Die folgenden Beispiele stammen aus den am stärksten gewichteten Modulen:

Selbstversorgung (Modul 4 bis 40 % Gewichtung)

Das Modul mit der höchsten Gewichtung betrifft grundlegende Alltagsverrichtungen. Bei Pflegegrad 3 sieht das oft so aus:

  • Körperpflege: Duschen oder Baden nur mit Hilfe möglich. Die Person kann sich das Gesicht noch selbst waschen, braucht aber Unterstützung beim Rücken, bei den Füßen und bei der Intimpflege.
  • An- und Auskleiden: Knöpfe, Reißverschlüsse und Schuhe sind ohne Hilfe nicht mehr zu bewältigen. Das Oberhemd geht vielleicht noch allein, aber Hose und Socken nicht.
  • Essen und Trinken: Das Essen muss mundgerecht zubereitet werden. Selbstständiges Schneiden ist nicht mehr möglich. Manchmal vergisst die Person zu trinken.
  • Toilettengang: Hilfe beim Aufstehen von der Toilette, bei der Reinigung oder beim Wechsel von Inkontinenzmaterial ist regelmäßig nötig.

Mobilität (Modul 1 bis 10 % Gewichtung)

  • Aufstehen: Das Aufstehen aus dem Bett oder vom Sessel gelingt nur mit Hilfe einer Person oder eines Hilfsmittels wie einem Bettgalgen.
  • Fortbewegung: Innerhalb der Wohnung ist Gehen mit Rollator möglich, aber ohne Begleitung besteht Sturzgefahr. Treppensteigen ist nicht mehr möglich.
  • Positionswechsel: Im Bett kann sich die Person nicht mehr allein umlagern, Hilfe gegen Druckgeschwüre (Dekubitus) ist nötig.

Kognition und Alltagsgestaltung (Module 2, 3 und 6)

  • Orientierung: Die Person weiß manchmal nicht, welcher Tag oder welche Jahreszeit ist. In fremder Umgebung ist sie desorientiert.
  • Tagesablauf: Ohne Aufforderung bleibt die Person den ganzen Tag im Sessel sitzen. Eigeninitiative für Aktivitäten fehlt weitgehend.
  • Verhalten: Gelegentlich Unruhe in der Nacht, Weglauftendenz bei Demenz oder Ängste bei Alleinsein.

Krankheitsbedingte Anforderungen (Modul 5 bis 20 % Gewichtung)

  • Medikamente: Die Person vergisst Tabletten oder verwechselt sie. Tägliches Richten und Verabreichen durch Angehörige oder Pflegedienst ist nötig.
  • Arztbesuche: Begleitung zu jedem Arzttermin erforderlich, sowohl wegen der Mobilität als auch wegen der Verständigung mit dem Arzt.
  • Therapien: Physiotherapie oder Logopädie müssen organisiert und begleitet werden.

Tipp für die Begutachtung: Führen Sie mindestens zwei Wochen vor dem Gutachtertermin ein Pflegetagebuch. Notieren Sie für jede Verrichtung, wie viel Hilfe nötig ist. Der Gutachter sieht nur eine Momentaufnahme, Ihr Tagebuch zeigt das vollständige Bild.

Alle Leistungen bei Pflegegrad 3: Tabelle 2026

Mit Pflegegrad 3 stehen Ihnen umfangreiche Leistungen der Pflegeversicherung zu. Die Beträge gelten seit dem 1. Januar 2025 und bleiben 2026 unverändert (nächste Dynamisierung frühestens 2028):

LeistungBetragZeitraumRechtsgrundlage
Pflegegeld599 €pro Monat§ 37 SGB XI
Pflegesachleistungen1.497 €pro Monat§ 36 SGB XI
Kombinationsleistunganteiligpro Monat§ 38 SGB XI
Entlastungsbetrag131 €pro Monat§ 45b SGB XI
Tages- und Nachtpflege1.357 €pro Monat§ 41 SGB XI
Verhinderungs- und Kurzzeitpflege3.539 €pro Jahr (gemeinsamer Topf)§ 39, 42 SGB XI
Vollstationäre Pflege1.319 €pro Monat§ 43 SGB XI
Wohnraumanpassungbis 4.180 €je Maßnahme§ 40 Abs. 4 SGB XI
Pflegehilfsmittel zum Verbrauch42 €pro Monat§ 40 Abs. 2 SGB XI
Hausnotruf27 €pro Monat§ 40 Abs. 1 SGB XI

Wichtig: Pflegegeld und Sachleistungen können nicht gleichzeitig in voller Höhe bezogen werden. Wer beides nutzen möchte, erhält die Kombinationsleistung. Der Entlastungsbetrag und die Tages-/Nachtpflege sind dagegen zusätzlich und kürzen das Pflegegeld nicht.

Viele Familien nutzen einzelne Leistungen nicht, weil sie sie nicht kennen oder nicht beantragen. Besonders häufig übersehen: Pflegehilfsmittel zum Verbrauch (42 Euro im Monat) und der Entlastungsbetrag (131 Euro im Monat). Beide müssen aktiv beantragt werden.

Rollator in einem hellen Flur: Hilfsmittel für Mobilität bei Pflegegrad 3
Rollator als wichtiges Hilfsmittel, eingeschränkte Mobilität ist typisch für Pflegegrad 3, Quelle: PflegekompassSymbolbild, mit KI erstellt

Unterschied Pflegegrad 2 und 3

Der Sprung von Pflegegrad 2 auf Pflegegrad 3 bringt deutlich höhere Leistungen. Der Unterschied in Punkten und Geld:

MerkmalPflegegrad 2Pflegegrad 3Differenz
NBA-Punkte27 bis unter 47,547,5 bis unter 70entfällt
BeeinträchtigungErheblichSchwerentfällt
Pflegegeld347 €599 €+252 €
Sachleistungen796 €1.497 €+701 €
Tages-/Nachtpflege721 €1.357 €+636 €
Vollstationäre Pflege770 €1.319 €+549 €
VP/KZP3.539 € im Jahr3.539 € im Jahrgleich
Entlastungsbetrag131 €131 €gleich
Pflegehilfsmittel42 €42 €gleich
Beratungspflichthalbjährlichhalbjährlichgleich

Der größte Unterschied liegt bei den Sachleistungen: Mit Pflegegrad 3 können Sie fast doppelt so viel professionelle Pflege in Anspruch nehmen. Auch beim Pflegegeld sind es 252 Euro mehr pro Monat, das sind über 3.000 Euro mehr im Jahr.

Wenn Sie aktuell Pflegegrad 2 haben und sich der Pflegebedarf verschlechtert hat, sollten Sie einen Höherstufungsantrag bei der Pflegekasse stellen. Ein formloses Schreiben genügt, der MD wird dann einen neuen Begutachtungstermin ansetzen.

Höherstufung auf Pflegegrad 4: wann lohnt es sich?

Pflegegrad 4 bedeutet schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit und beginnt ab 70 NBA-Punkten. Der Sprung bringt spürbar mehr Leistungen:

  • Pflegegeld: 800 Euro statt 599 Euro (+201 Euro monatlich)
  • Sachleistungen: 1.859 Euro statt 1.497 Euro (+362 Euro monatlich)
  • Vollstationäre Pflege: 1.855 Euro statt 1.319 Euro (+536 Euro monatlich)

Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Ein Höherstufungsantrag ist sinnvoll, wenn sich der Pflegebedarf dauerhaft verschlechtert hat. Typische Anlässe:

  • Nach einem Krankenhausaufenthalt oder einer Operation, wenn die Selbstständigkeit nicht zurückkehrt
  • Bei fortschreitender Demenz mit zunehmender Desorientierung und Weglauftendenz
  • Wenn die Mobilität deutlich abnimmt (z. B. dauerhafte Bettlägerigkeit oder Rollstuhlpflichtigkeit)
  • Wenn der Pflegedienst den Bedarf nicht mehr mit den aktuellen Sachleistungen decken kann

Führen Sie ein Pflegetagebuch über mindestens zwei Wochen, bevor Sie den Antrag stellen. Dokumentieren Sie genau, bei welchen Verrichtungen wie oft Hilfe nötig ist. Der Höherstufungsantrag selbst ist formlos: Ein kurzes Schreiben an die Pflegekasse genügt, in dem Sie eine Neubegutachtung beantragen.

Lassen Sie sich vor dem Höherstufungsantrag von einer unabhängigen Pflegeberatung beraten. Experten können einschätzen, ob ein Höherstufungsantrag Aussicht auf Erfolg hat, und Sie auf den Gutachterbesuch vorbereiten.

Häufige Fragen zu Pflegegrad 3

Wie viele Punkte braucht man für Pflegegrad 3?

Für Pflegegrad 3 benötigen Sie zwischen 47,5 und unter 70 Punkte im Neuen Begutachtungsassessment (NBA). Die Punkte werden vom Medizinischen Dienst in sechs Lebensbereichen erhoben, wobei die Selbstversorgung (Modul 4) mit 40 % am stärksten gewichtet wird.

Welche Voraussetzungen muss man für Pflegegrad 3 erfüllen?

Pflegegrad 3 setzt eine schwere Beeinträchtigung der Selbstständigkeit voraus. Der Medizinische Dienst bewertet sechs Module: Mobilität (10 %), Kognition oder Verhalten (15 %), Selbstversorgung (40 %), krankheitsbedingte Anforderungen (20 %) und Alltagsgestaltung (15 %). Die Gesamtpunktzahl muss zwischen 47,5 und unter 70 liegen.

Wie hoch ist das Pflegegeld bei Pflegegrad 3 in 2026?

Das Pflegegeld bei Pflegegrad 3 beträgt 2026 monatlich 599 Euro nach § 37 SGB XI. Der Betrag gilt seit dem 1. Januar 2025 (Erhöhung um 4,5 %) und bleibt 2026 unverändert. Alternativ stehen bis zu 1.497 Euro Sachleistungen zur Verfügung.

Was ist der Unterschied zwischen Pflegegrad 2 und 3?

Pflegegrad 2 gilt ab 27 bis unter 47,5 NBA-Punkte (erhebliche Beeinträchtigung), Pflegegrad 3 ab 47,5 bis unter 70 Punkte (schwere Beeinträchtigung). Die größten Unterschiede: 252 Euro mehr Pflegegeld (599 statt 347 Euro) und 701 Euro mehr Sachleistungen (1.497 statt 796 Euro).

Wann lohnt sich eine Höherstufung auf Pflegegrad 4?

Bei dauerhafter Verschlechterung des Pflegebedarfs, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, bei fortschreitender Demenz oder zunehmender Immobilität. Pflegegrad 4 bringt 800 Euro Pflegegeld (+201 Euro) und 1.859 Euro Sachleistungen (+362 Euro). Dokumentieren Sie den veränderten Pflegebedarf in einem Pflegetagebuch, bevor Sie den Antrag stellen.

Wie oft muss ich zur Beratung bei Pflegegrad 3?

Bei reinem Pflegegeldbezug ist ein Beratungsbesuch nach § 37 Abs. 3 SGB XI halbjährlich Pflicht. Der Besuch erfolgt durch einen zugelassenen Pflegedienst oder eine anerkannte Beratungsstelle. Wird der Termin versäumt, kann die Pflegekasse das Pflegegeld kürzen oder ganz einstellen.

Zusammenfassung

Pflegegrad 3 steht für eine schwere Beeinträchtigung der Selbstständigkeit und wird bei 47,5 bis unter 70 NBA-Punkten vergeben. Die Einstufung erfolgt über sechs Module, wobei die Selbstversorgung (40 %) am stärksten ins Gewicht fällt.

Mit 599 Euro Pflegegeld, bis zu 1.497 Euro Sachleistungen und einem gemeinsamen Budget von 3.539 Euro für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege stehen Ihnen umfangreiche Leistungen zu. Dazu kommen der Entlastungsbetrag (131 Euro), die Tages- und Nachtpflege (1.357 Euro) sowie Pflegehilfsmittel zum Verbrauch (42 Euro im Monat).

Prüfen Sie, ob alle Leistungen ausgeschöpft werden. Besonders die Kombinationsleistung wird häufig übersehen, sie kann den Gesamtbetrag deutlich steigern. Und wenn sich der Pflegebedarf weiter verschlechtert, kann sich ein Höherstufungsantrag auf Pflegegrad 4 lohnen.

Sie möchten Ihre Situation mit einem Experten besprechen? Über unsere Expertensuche finden Sie unabhängige Pflegeberater in Ihrer Nähe.

Quellen und Hinweise

Rechtsgrundlagen: § 14 bis 15 SGB XI (Pflegebedürftigkeitsbegriff und Begutachtungsverfahren), § 36 bis 43 SGB XI (Leistungen). Leistungsbeträge gemäß Veröffentlichung des Bundesgesundheitsministeriums (BMG, Leistungsbeträge ab 1.1.2025), gültig auch für 2026. Begutachtungsrichtlinien des Medizinischen Dienstes Bund. Alle Angaben ohne Gewähr, Stand April 2026.

Unser AngebotPflegehilfsmittel jeden Monat nach HauseHandschuhe, Desinfektion und Bettschutz kommen monatlich zu Ihnen nach Hause. Die Pflegekasse übernimmt bis zu 42 Euro im Monat, Sie zahlen nichts dazu.Box zusammenstellen →
Beitrag teilen

Fragen am Telefon

0345 5646 3043

Jede Woche das Wichtigste für Ihren Pflege­alltag

Neue Ratgeber und Änderungen bei den Leistungen. Ohne Werbung von Dritten, jederzeit abbestellbar.

Hinweise zur Verarbeitung Ihrer Daten finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Weiter im Thema

Weitere Ratgeber zum Thema

Fragen aus dem Forum zu diesem Thema

Zu diesem Thema gibt es noch keine Fragen im Forum. Sie können gern die erste stellen, unser Team und andere Angehörige antworten.

Eigene Frage stellen

Diskussion zum Beitrag

Kommentare werden geladen.