Seit dem Morgen liegt der Umschlag auf dem Küchentisch. Darin steckt der Kostenvoranschlag des Pflegedienstes, der ab der nächsten Woche jeden Morgen zum Vater nach Halle-Neustadt kommen soll. Nach dem Krankenhausaufenthalt im Frühjahr hat er Pflegegrad 3 bekommen, und die Tochter, die nur zwei Straßen weiter wohnt, schafft das Waschen und Anziehen vor der Arbeit inzwischen nicht mehr allein. Unten auf dem Blatt steht eine Summe von rund 1.820 Euro im Monat.
Bei Pflegegrad 3 zahlt die Pflegekasse bis zu 1.497 Euro. Die Rechnung scheint schnell gemacht, gut 320 Euro blieben demnach jeden Monat an der Familie hängen, aufs Jahr gerechnet fast 3.900 Euro. Gerade an dieser Stelle zögern viele Angehörige und fragen sich, ob sich ein Pflegedienst überhaupt lohnt oder ob sie es nicht doch weiter allein versuchen sollten.
Häufig geht diese Rechnung nicht auf, und zwar nicht, weil sich der Pflegedienst verrechnet hätte. Wie groß der Unterschied zwischen Voranschlag und Abrechnung sein kann, zeigt genau dieses Blatt.
Was kostet ambulante Pflege, und rechnet ein Pflegedienst pro Stunde ab?
Wer zum ersten Mal einen Pflegedienst beauftragt, rechnet häufig mit einem Stundenlohn, ähnlich wie bei einer Haushaltshilfe. In der Pflege wird allerdings meist anders abgerechnet. Viele Pflegedienste, auch in Sachsen-Anhalt, arbeiten mit sogenannten Leistungskomplexen. Ein solcher Komplex fasst mehrere Handgriffe zu einem festen Preis zusammen, bei der großen Morgentoilette etwa Waschen am Waschbecken oder unter der Dusche, Anziehen, Kämmen sowie Mund- und Zahnpflege.
Wie lange ein Einsatz dauert, spielt für den Preis in der Regel keine Rolle. Braucht der Vater an einem Dienstagmorgen zwanzig Minuten länger, weil er schlecht geschlafen hat, kostet die Morgentoilette dasselbe wie an jedem anderen Tag, und sie wird auch nicht billiger, wenn es einmal schnell geht. Nach Zeit berechnet werden nur wenige Leistungen, zum Beispiel die häusliche Betreuung. Beim Pflegedienst bezahlen Sie also nicht die Minuten, sondern den Handgriff. Auf die Frage, was ein Pflegedienst pro Stunde kostet, gibt es meist keine einfache Antwort, denn die Kosten hängen davon ab, welche Leistungen gebraucht werden und wie oft.
Seine Preise legt der Pflegedienst dabei nicht allein fest. Er verhandelt sie mit den Pflegekassen (§ 89 SGB XI), und sie gelten für alle Pflegebedürftigen gleich. Was über den Betrag der Pflegekasse hinausgeht und die Familie selbst zahlt, darf er nicht teurer berechnen als die Kasse (§ 120 Abs. 4 SGB XI). Einen Aufschlag für Selbstzahler gibt es nicht. Bitten Sie den Dienst um seine Preisliste, sie gehört ohnehin in den Pflegevertrag. Legen Sie sie neben den Kostenvoranschlag und rechnen Sie eine Zeile nach, Anzahl mal Preis, dann sehen Sie schnell, ob die Summe stimmt.
Aus einem Einzelpreis wird im Alltag schnell ein Monatsbetrag. Wer an 30 Tagen die große Morgentoilette bekommt, liegt allein damit bei rund 1.050 Euro. Kommt abends noch die kleine Toilette hinzu, sind es gut 1.630 Euro und damit mehr, als die Pflegekasse bei Pflegegrad 3 übernimmt. Wer die Kosten senken möchte, fragt darum nicht nach kürzeren Besuchen, sondern nach weniger Besuchen, und klärt, an welchen Tagen Angehörige einen Einsatz selbst übernehmen können.
Auszug aus der Preisliste eines Pflegedienstes
Pflegedienst in Halle (Saale), nach Unternehmensangaben
| Kleine Morgen- oder Abendtoilette | 19,45 € |
| Große Morgen- oder Abendtoilette | 35,01 € |
| Hilfe bei der Nahrungsaufnahme | 19,45 € |
| Reinigung, Wochenpauschale | 35,01 € |
| Großer Einkauf | 11,67 € |
| Häusliche Betreuung, je Zeiteinheit | 11,67 € |
| Erstbesuch | 38,90 € |
| Beratungseinsatz nach § 37 Abs. 3 | 71,58 € |
Jede Zeile nennt eine Leistung und den Preis, den der Pflegedienst für einen Einsatz berechnet. Wie lange der Einsatz dauert, spielt dafür keine Rolle. Nur die häusliche Betreuung wird nach Zeit berechnet, der Preis gilt dort je Zeiteinheit. Mit genau diesen Preisen ist das Beispiel weiter unten gerechnet.
Was zahlt die Pflegekasse für den Pflegedienst?
Ab Pflegegrad 2 zahlt die Pflegekasse für einen zugelassenen Pflegedienst einen monatlichen Höchstbetrag, die sogenannte Pflegesachleistung (§ 36 SGB XI). Das Geld geht direkt an den Pflegedienst, die Familie sieht es auf keinem Konto und auf keiner Rechnung. Seit Januar 2025 sind die Beträge unverändert, sie gelten auch 2026. Welcher Betrag für Sie gilt, steht im Bescheid der Pflegekasse, den Sie zum ersten Gespräch am besten gleich mitnehmen.
Ist der Pflegegrad beantragt, aber noch nicht bewilligt, muss die Pflege nicht warten. Wird der Pflegegrad anerkannt, zahlt die Pflegekasse rückwirkend ab dem Monat, in dem der Antrag gestellt wurde (§ 33 SGB XI). Was daraus folgt, wissen die wenigsten. Braucht der Vater schon seit Wochen Hilfe, sichert ein Anruf bei der Pflegekasse am 30. September die Leistungen für den ganzen September, ein Anruf am 1. Oktober dagegen erst ab Oktober. Den Antrag können Sie formlos am Telefon stellen, die Formulare kommen danach. Fragen Sie außerdem den Pflegedienst, ob er schon vor dem Bescheid beginnt, und klären Sie gleich, wer die Kosten trägt, falls der Pflegegrad niedriger ausfällt als erwartet.
Welcher Pflegegrad liegt vor?
- Pflegedienst bis
- 796,00 €
- Pflegegeld allein
- 347,00 €
- Tagespflege zusätzlich bis
- 721,00 €
- Entlastungsbetrag
- 131,00 €
Kommt der Pflegedienst jeden Morgen zur großen Morgentoilette, fallen im Monat rund 1.050,30 € an. Das sind 254,30 € mehr, als die Kasse zahlt, und weil es um Körperpflege geht, lässt sich der Entlastungsbetrag dafür nicht einsetzen.
- Pflegedienst bis
- 1.497,00 €
- Pflegegeld allein
- 599,00 €
- Tagespflege zusätzlich bis
- 1.357,00 €
- Entlastungsbetrag
- 131,00 €
Kommt der Pflegedienst jeden Morgen zur großen Morgentoilette, fallen im Monat rund 1.050,30 € an. Die Kasse übernimmt das vollständig, und weil damit nur 70 Prozent der Sachleistung genutzt werden, bleiben noch rund 178,74 € anteiliges Pflegegeld.
- Pflegedienst bis
- 1.859,00 €
- Pflegegeld allein
- 800,00 €
- Tagespflege zusätzlich bis
- 1.685,00 €
- Entlastungsbetrag
- 131,00 €
Kommt der Pflegedienst jeden Morgen zur großen Morgentoilette, fallen im Monat rund 1.050,30 € an. Die Kasse übernimmt das vollständig, und weil damit nur 56 Prozent der Sachleistung genutzt werden, bleiben noch rund 348,02 € anteiliges Pflegegeld.
- Pflegedienst bis
- 2.299,00 €
- Pflegegeld allein
- 990,00 €
- Tagespflege zusätzlich bis
- 2.085,00 €
- Entlastungsbetrag
- 131,00 €
Kommt der Pflegedienst jeden Morgen zur großen Morgentoilette, fallen im Monat rund 1.050,30 € an. Die Kasse übernimmt das vollständig, und weil damit nur 46 Prozent der Sachleistung genutzt werden, bleiben noch rund 537,72 € anteiliges Pflegegeld.
Tippen Sie auf den Pflegegrad aus Ihrem Bescheid. Das erste Feld ist der Höchstbetrag, den die Kasse im Monat an den Pflegedienst zahlt. Das zweite Feld ist das Pflegegeld, das Sie bekommen, wenn Sie keinen Pflegedienst nutzen. Nutzen Sie beides, gibt es das Pflegegeld nur anteilig. Die Beträge für Tagespflege und Entlastungsbetrag kommen unabhängig davon hinzu. Der Satz darunter rechnet vor, was ein täglicher Einsatz am Morgen in diesem Pflegegrad bedeutet.
Monatsbeträge 2026, Quelle Bundesministerium für Gesundheit, Stand 04.11.2025. Bei Pflegegrad 1 gibt es weder Pflegegeld noch Sachleistung, wohl aber den Entlastungsbetrag.
Viele Familien zögern mit dem Pflegedienst, weil sie fürchten, dann das Pflegegeld zu verlieren. Beides schließt sich aber nicht aus. Nutzt die Familie nur einen Teil der Sachleistung, zahlt die Kasse den Rest anteilig als Pflegegeld aus, das nennt sich Kombinationsleistung (§ 38 SGB XI). Pflegegeld und Pflegedienst teilen sich einen Topf, und was der Dienst in einem Monat nicht verbraucht, kommt anteilig als Geld zurück. Ihre eigene Zahl finden Sie mit einer einfachen Rechnung. Teilen Sie die Monatsrechnung des Pflegedienstes durch den Betrag Ihres Pflegegrads, und was bis 100 Prozent fehlt, bekommen Sie als Anteil des Pflegegelds. Jeder Abend, den die Tochter selbst übernimmt, wird damit auch auf dem Konto sichtbar.
An die gewählte Aufteilung zwischen Geld- und Sachleistung bindet das Gesetz allerdings für sechs Monate. Sprechen Sie sie zuerst mit dem Pflegedienst durch und melden Sie sie erst danach der Pflegekasse.
Bei Pflegegrad 1 sieht es anders aus. Pflegegeld und Sachleistung gibt es hier nicht, der Entlastungsbetrag von 131 Euro im Monat lässt sich aber für einen Pflegedienst einsetzen, in diesem Pflegegrad sogar für die Körperpflege. Die Kasse erstattet ihn gegen Beleg, heben Sie die Rechnungen des Pflegedienstes gut auf. Wie er im Einzelnen funktioniert, erklärt unser Ratgeber zum Entlastungsbetrag 2026.
Welche dieser Leistungen zusammenpassen, klären viele Familien am einfachsten noch vor dem Antrag mit dem Pflegedienst. Bei Pflegen mit Herz und Seele in Halle-Neustadt gehört diese Beratung nach den Worten von Daniel Ermolaev zum ersten Gespräch dazu, erreichbar unter 0176 228 915 37 oder per E-Mail an pd.mitherzundseele@web.de.
Welchen Eigenanteil zahlen Sie beim Pflegedienst?
Im Pflegeheim ist der Eigenanteil ein fester Betrag, der jeden Monat gleich auf der Rechnung steht. Beim ambulanten Pflegedienst gibt es das so nicht. Was die Familie selbst trägt, ergibt sich jeden Monat neu und setzt sich aus drei Posten zusammen.
Erstens alles, was über den Höchstbetrag der Pflegekasse hinausgeht. Liegt die Monatsabrechnung bei 1.600 Euro und der Pflegegrad bei 3, sind das 103 Euro. Zweitens die sogenannten Investitionskosten, mit denen der Dienst etwa Fahrzeuge und Räume finanziert. Die Pflegekasse übernimmt sie nicht, der Dienst darf sie gesondert berechnen (§ 82 Abs. 4 SGB XI), und im ersten Gespräch gehen sie leicht unter. Fragen Sie direkt, wie hoch sie bei Ihrem Umfang ungefähr im Monat sind. Drittens privat vereinbarte Leistungen, etwa zusätzliche Hilfe im Haushalt über den Pflegebedarf hinaus.
Beim ersten Posten hilft in vielen Fällen der Entlastungsbetrag von 131 Euro im Monat, allerdings nicht bei allem. Ab Pflegegrad 2 darf er nicht für die Körperpflege, das Essen und die Hilfe beim Toilettengang eingesetzt werden, für das Putzen der Wohnung, den Einkauf oder die Betreuung dagegen schon (§ 45b SGB XI). Vereinfacht gesagt bezahlt er den Putzlappen, aber nicht den Waschlappen. Daraus ergibt sich ein Hebel, den viele Familien nicht kennen. Rechnet der Pflegedienst Reinigung und Einkauf über den Entlastungsbetrag ab, bleibt von der Sachleistung mehr für das Waschen und Anziehen übrig. Fragen Sie gezielt, über welchen Topf welche Leistung abgerechnet wird. Was in einem Jahr übrig bleibt, kann noch bis zum 30. Juni des Folgejahres genutzt werden, und wie viel noch offen ist, sagt Ihnen die Pflegekasse am Telefon.
Häufig rechnet der Pflegedienst solche Leistungen direkt mit der Kasse ab, wenn die Familie eine sogenannte Abtretungserklärung unterschreibt, vorstrecken muss dann niemand etwas. Unterschreiben Sie sie nur für Leistungen, die Sie bei diesem Dienst wirklich nutzen, und lassen Sie sich zeigen, wie viel vom Betrag schon verbraucht ist.
Von diesen drei Posten lässt sich der erste über die Planung der Einsätze und den Entlastungsbetrag oft deutlich senken oder ganz vermeiden, den dritten vereinbaren Sie selbst. Sicher anfallen meist nur die Investitionskosten, und das ist die Zahl, die Sie vor der Unterschrift kennen sollten, weil sie Monat für Monat bleibt.
Reichen Rente und Ersparnisse nicht aus, kann das Sozialamt die restlichen Kosten übernehmen, die sogenannte Hilfe zur Pflege, in Halle (Saale) über den Fachbereich Soziales der Stadt. Entscheidend ist der Zeitpunkt, denn das Sozialamt hilft in der Regel erst ab dem Tag, an dem es von der Notlage erfährt (§ 18 SGB XII). Dafür genügt ein Anruf oder eine E-Mail, ein fertiger Antrag muss noch nicht vorliegen.
Wie lesen Sie einen Kostenvoranschlag vom Pflegedienst?
Bevor ein Pflegevertrag zustande kommt, muss der Pflegedienst in der Regel schriftlich mitteilen, mit welchen Kosten zu rechnen ist, und das bei jeder wesentlichen Veränderung wiederholen (§ 120 Abs. 3 SGB XI). Der Kostenvoranschlag ist damit eine Pflicht und keine Gefälligkeit.
Viele Familien lesen das Blatt trotzdem wie eine Rechnung, weil es aussieht wie eine. Tatsächlich bildet es den möglichen Pflegebedarf ab, manche Leistungen sind für jeden Tag eingeplant, damit der Dienst kommen kann, sobald sie gebraucht werden. Abgerechnet werden nach Unternehmensangaben nur die Leistungen, die tatsächlich durchgeführt wurden.
Kostenvoranschlag
Beispiel · Pflegegrad 3 · ein Monat mit 30 Tagen
- Große Morgentoilette30 × 35,01 €1.050,30 €
Jeden Morgen, fest eingeplant. Hier ändert sich nichts.
- Kleine Abendtoilette30 × 19,45 €583,50 €
Für jeden Abend eingeplant, damit jemand kommen kann. Übernimmt die Tochter, wird es nicht berechnet. Im Beispiel kommt der Dienst an 12 Abenden.
- Reinigung, Wochenpauschale4 × 35,01 €140,04 €
Hauswirtschaft. Dafür darf der Entlastungsbetrag eingesetzt werden.
- Großer Einkauf4 × 11,67 €46,68 €
Ebenfalls Hauswirtschaft.
Abgerechnet werden 1.470,42 €, also weniger als die 1.497 €, die die Kasse zahlt.
Beispielrechnung mit Preisen eines Pflegedienstes in Halle (Saale), ohne Investitionskosten. Ihre eigene Rechnung hängt von Ihrem Pflegegrad und den Preisen Ihres Pflegedienstes ab.
Kostenvoranschlag
1.820,52 €
Tatsächliche Abrechnung
1.470,42 €
Gestrichelte Linie, bis hierhin zahlt die Pflegekasse bei Pflegegrad 3, also 1.497 €
Aus gut 320 Euro Zuzahlung im Monat wird in diesem Beispiel null. Weil die Familie die Sachleistung nicht ganz ausschöpft, überweist die Kasse sogar noch 10,64 Euro Pflegegeld. Selbst zahlen muss sie am Ende nur die Investitionskosten, bei diesem Pflegedienst knapp 28 Euro. Und selbst wenn so viel abgerechnet würde wie geplant, ließen sich Reinigung und Einkauf über den Entlastungsbetrag bezahlen, die Zuzahlung läge dann bei rund 193 Euro statt 323,52 Euro.
Der Kostenvoranschlag zeigt, was in einem Monat höchstens anfallen kann, die Rechnung zeigt, was tatsächlich war. Wer ihn so liest, entscheidet nicht mehr auf Grundlage der höchsten denkbaren Summe, ob sich ein Pflegedienst lohnt, sondern auf Grundlage dessen, was im Monat wirklich gebraucht wird.
Wenn tatsächlich etwas zu zahlen bleibt
Nicht jede Rechnung geht so glatt auf. Bei Pflegegrad 2 zahlt die Kasse bis zu 796 Euro, und schon die große Morgentoilette an jedem Tag des Monats kostet bei den Preisen aus dem Beispiel 1.050,30 Euro. Übrig bleiben 254,30 Euro, aufs Jahr gerechnet gut 3.000 Euro, und weil es um Körperpflege geht, lässt sich der Entlastungsbetrag dafür nicht einsetzen.
Ganz ausgeliefert ist die Familie dieser Zahl nicht. Teilt man den Kassenbetrag durch den Preis eines Einsatzes, hier 796 durch 35,01, trägt die Kasse rund 22 Morgen. Übernehmen Angehörige die acht Wochenendtage, sinken die Kosten auf 770,22 Euro, die Zuzahlung entfällt, und es bleiben sogar gut 11 Euro Pflegegeld. Aus dem Kassenbetrag wird auf diese Weise eine Zahl von Tagen, und die Familie sieht vorher, wie viele Morgen sie selbst abdecken müsste.
Sprechen Sie solche Tage offen an, solange der Kostenvoranschlag noch auf dem Tisch liegt. Pflegen mit Herz und Seele passt die Versorgung nach Unternehmensangaben an, wenn sich der Bedarf oder die Hilfe der Familie ändert, und rechnet den Voranschlag dann neu.
Was Sie jeden Monat vom Pflegedienst bekommen
Am Monatsende unterschreibt der Pflegebedürftige, oder wer ihn vertritt, einen sogenannten Leistungsnachweis. Darin steht, welche Leistungen an welchem Tag erbracht wurden, und auf dieser Grundlage rechnet der Pflegedienst mit der Pflegekasse ab. Eine eigene Rechnung bekommt die Familie nur für das, was die Kasse nicht übernimmt. Unterschreiben Sie ihn nie im Voraus und nie blanko, denn mit Ihrer Unterschrift bestätigen Sie der Pflegekasse, dass jeder aufgeführte Einsatz stattgefunden hat.
Ein Kalender am Kühlschrank, auf dem Sie abhaken, an welchen Tagen der Dienst da war, genügt für den Vergleich, eine Vorlage steckt in unserer Checkliste zum Ausdrucken. Ändert sich der Bedarf wesentlich, muss der Pflegedienst ohnehin erneut über die voraussichtlichen Kosten informieren.
Fragen Sie bei jedem Pflegedienst, welche Positionen fest und welche nur für den Bedarf eingeplant sind, und markieren Sie beides auf dem Blatt in zwei Farben. Bei Pflegen mit Herz und Seele geht das Team den Kostenvoranschlag nach Unternehmensangaben schon im ersten Gespräch Zeile für Zeile mit der Familie durch, weil genau dieses Missverständnis dort am häufigsten vorkommt.
Sie haben schon einen Kostenvoranschlag aus Halle vor sich liegen und sind unsicher? Pflegen mit Herz und Seele geht ihn am Telefon mit Ihnen durch, 0176 228 915 37
„Pflegegrad, Pflegegeld und alles, was dazugehört, bringen viel Stress in den Alltag. Wir beraten, was Ihnen überhaupt zusteht, wie Sie es beantragen und wie Sie es bekommen.“
Was ändert sich, wenn die Tagespflege dazukommt?
Irgendwann reicht der Besuch am Morgen nicht mehr aus. Der Vater isst mittags kaum etwas und ruft die Tochter bei der Arbeit an, weil er nicht mehr weiß, ob er seine Tabletten genommen hat. Für viele Familien ist das der Moment für die Tagespflege, einen Ort, an dem Pflegebedürftige tagsüber betreut werden und abends wieder zu Hause sind.
Was an dieser Stelle fehlt, ist selten eine weitere einzelne Pflegeleistung. Es fehlt Zeit. Ein ambulanter Pflegedienst hilft morgens beim Waschen und Anziehen, löst aber nicht das Problem, dass der Vater danach sechs oder sieben Stunden allein in der Wohnung ist. Genau diese Zeitspanne kann die Tagespflege schließen, mit Mittagessen, Beschäftigung und Menschen, mit denen er den Tag verbringt, bis ihn der Fahrdienst am Nachmittag nach Hause bringt. Für die Tochter entsteht damit zum ersten Mal ein Zeitfenster, in dem sie arbeiten kann, ohne nebenher Mittagessen und Betreuung zu organisieren.
Viele Familien glauben, dass die Tagespflege zulasten des Pflegegelds geht. Das ist nicht der Fall. Sie hat einen eigenen Topf, bei Pflegegrad 3 zahlt die Pflegekasse dafür zusätzlich bis zu 1.357 Euro im Monat, und Pflegegeld oder Sachleistung werden dafür nicht gekürzt (§ 41 SGB XI). Die Familie kann Betreuung über viele Stunden dazunehmen, ohne auf den Pflegedienst am Morgen zu verzichten. Die Tagespflege nimmt kein Pflegegeld weg, sie bringt Stunden dazu. Selbst zahlen muss die Familie die Verpflegung und die Investitionskosten der Einrichtung, wobei sich auch hier der Entlastungsbetrag einsetzen lässt. Mehr dazu steht in unserem Ratgeber zu den Kosten der Tagespflege.
Kommen Pflegedienst und Tagespflege von zwei Anbietern, liegt die Abstimmung von Morgentoilette, Abholung und Rückkehr meist bei der Familie, und jede Veränderung muss an zwei Stellen gemeldet werden. Fragen Sie vorab nach einem Tag zum Kennenlernen. Bei Pflegen mit Herz und Seele gehören der ambulante Dienst und die eigene Tagespflege in Dölau zusammen, und ändert sich der Bedarf, reicht ein Anruf bei einer Stelle.

Pflegedienst in Halle-Neustadt
Pflegedienst in Halle-Neustadt mit eigener Tagespflege
- 0:00Wer den Pflegedienst führt
- 0:30Die Übernahme von der Großmutter
- 1:11Zeit für ein Gespräch
- 1:47In welchen Stadtteilen der Dienst unterwegs ist
- 1:57Beratung zu Pflegegrad und Leistungen
Aufgebaut hat den Pflegedienst Pflegen mit Herz und Seele in der Weststraße die Großmutter von Daniel Ermolaev. Er selbst kam 2020 ins Unternehmen und hat es 2023 übernommen. Heute führt er einen Familienbetrieb, der nach Unternehmensangaben seit 2013 Pflegebedürftige in Halle versorgt und laut einem Bericht des Fachportals CareVor9 insgesamt 14 Beschäftigte hat.
Den Schwerpunkt sieht der Dienst in der Grundpflege, also bei Körperpflege, Mobilität und Ernährung, und in der Hilfe im Haushalt. Nach Unternehmensangaben übernimmt er auch Versorgungen mit viel Grundpflege, die andere Pflegedienste teils ablehnen, weil sie sich auf die medizinische Behandlungspflege konzentrieren. Für Familien wie die aus dem Beispiel ist gerade das der häufigste Fall, denn gebraucht wird vor allem jemand, der morgens beim Waschen und Anziehen hilft.
Was das im Alltag heißt, erzählt Daniel Ermolaev an einer Klientin, bei der die Pflegekraft nach der Pflege noch Zeit für einen Kaffee und ein Gespräch hat. In keinem Leistungskomplex steht diese Zeit, für ihn gehört sie dazu.
„Einfach mal ein Käffchen trinken, ein Schwätzchen halten, sich gegenseitig Geschichten erzählen. Sich Zeit nehmen für die Person, die wir betreuen, das ist in unserem Familienbetrieb wichtig.“
Welche Leistungen der Pflegedienst übernimmt
Zur Grundpflege zählen nach Unternehmensangaben die Körperpflege, das An- und Auskleiden, die Hilfe beim Toilettengang sowie Lagern und Mobilität. Bei der Hilfe im Haushalt übernimmt der Dienst Reinigung, Einkäufe, Mahlzeiten und Wäsche, außerdem Begleitungen zum Arzt. Hinzu kommen die Beratungseinsätze nach § 37 Abs. 3 SGB XI, die Familien mit Pflegegeld regelmäßig nachweisen müssen.
Abgerechnet wird nach Unternehmensangaben über Pflegesachleistung, Entlastungsbetrag, Verhinderungspflege und Pflegehilfsmittel, auf Grundlage eines Versorgungsvertrags mit den Pflegekassen. Einen Überblick gibt die Seite zu den Pflegegraden.
Wie die Betreuung bei Pflegen mit Herz und Seele abläuft
Was nach dem ersten Anruf passiert, wissen viele Familien vorher nicht, und gerade das macht den Schritt schwer. Bei Pflegen mit Herz und Seele sieht der Weg bis zur ersten Monatsrechnung nach Unternehmensangaben so aus.
Das erste Gespräch
Sie rufen an unter 0176 228 915 37 oder schreiben an pd.mitherzundseele@web.de. Im Gespräch geht es um den Pflegegrad oder den Stand des Antrags, um den Wohnort und darum, wobei im Alltag Hilfe gebraucht wird. Wer noch keinen Pflegegrad hat, erfährt dabei, wie der Antrag gestellt wird. Wer über die Website anfragt, wird nach Unternehmensangaben umgehend für einen ersten Beratungstermin zurückgerufen.
Der Besuch zu Hause
Danach kommt eine Pflegefachkraft in die Wohnung, lernt den Vater kennen und bespricht mit der Familie, was der Dienst übernimmt und was sie selbst weiter macht. In der Preisliste steht der Erstbesuch mit 38,90 Euro, fragen Sie schon am Telefon, ob er für Sie anfällt oder über die Pflegekasse läuft.
Der Kostenvoranschlag
Aus dem Besuch entsteht der schriftliche Kostenvoranschlag mit der Preisliste, den das Team mit der Familie durchgeht, bevor etwas unterschrieben wird.
Vertrag und erster Einsatz
Im Pflegevertrag steht, welche Leistungen an welchen Tagen erbracht werden und was sie kosten. Sie können ihn jederzeit ohne Frist kündigen (§ 120 SGB XI), eine lange Bindung gehen Sie damit nicht ein.
Der Alltag
Nach Möglichkeit kommen immer dieselben Pflegekräfte, damit sich der Vater nicht ständig an neue Gesichter gewöhnen muss. Was bei jedem Einsatz gemacht wurde, steht in der Pflegedokumentation, die Angehörige jederzeit einsehen können.
Wenn sich etwas ändert
Kommt der Vater nach einem Sturz schlechter zurecht oder kann die Tochter an bestimmten Tagen nicht mehr helfen, genügt ein Anruf. Der Pflegedienst passt die Versorgung nach Unternehmensangaben an und muss Sie bei einer wesentlichen Änderung erneut schriftlich über die Kosten informieren.
Am Monatsende
Sie unterschreiben den Leistungsnachweis, der Pflegedienst rechnet mit der Pflegekasse ab und schickt Ihnen nur eine Rechnung über den Rest, etwa die Investitionskosten. Fragen zur Rechnung beantwortet das Team unter 0176 228 915 37.
Wer diesen Ablauf kennt, geht mit den richtigen Fragen ins erste Gespräch und klärt Investitionskosten, Pflegegeld und Erstbesuch, bevor er unterschreibt, nicht danach.
Die Tagespflege in Dölau
Seit Juli 2026 gehört zum Unternehmen eine eigene Tagespflege im Ernst-von-Harnack-Hof 2 in Halle-Dölau, mit 17 Plätzen und eigenem Fahrdienst. Laut CareVor9 hatte Daniel Ermolaev von Familien immer wieder gehört, dass der Pflegedienst allein nicht mehr reichte. Der Tag dort folgt nach Unternehmensangaben einem festen Ablauf. Zwischen 8 und 9 Uhr holt der Fahrdienst ab, es folgen Frühstück, Bewegung und Gedächtnistraining, Mittagessen, Mittagsruhe und eine Kaffeerunde, ab 15 Uhr geht es zurück nach Hause.
Für die Familie aus dem Beispiel steckt in diesen Uhrzeiten mehr, als man auf den ersten Blick sieht. Die Morgentoilette muss an Tagespflegetagen bis zur Abholung zwischen 8 und 9 Uhr fertig sein. Weil Pflegedienst und Fahrdienst zum selben Unternehmen gehören, lässt sich diese Übergabe intern abstimmen, statt dass die Familie zwei Zeitpläne zusammenbringen muss. Gleichzeitig ist der Vater ab etwa 15 Uhr wieder zu Hause. Wer Vollzeit arbeitet, hat am Nachmittag also noch zwei bis drei Stunden, die vorher geplant sein sollten, etwa mit einem späteren Einsatz des Pflegedienstes oder stundenweiser Verhinderungspflege. Gefahren wird nicht nur in Dölau, Halle-Neustadt und der Heide, sondern auch nach Lieskau, Köllme, Schiepzig, Salzmünde, Pfützthal und in weitere Orte im Saalekreis. Einen kostenlosen Schnuppertag vereinbaren Sie direkt bei der Tagespflege unter 0345 684 859 77.
In welchen Stadtteilen der Pflegedienst unterwegs ist
Viele Angehörige erleben, dass ein Pflegedienst zwar Kapazität hat, aber nicht zur gewünschten Uhrzeit kommen kann. Der Grund ist selten Unwille, sondern die Route. Ein ambulanter Dienst plant seine Einsätze als Tour, und morgens zwischen 7 und 9 Uhr wollen viele Klienten gleichzeitig gewaschen und angezogen sein. Je näher die Adressen beieinanderliegen, desto eher passt ein weiterer Einsatz in genau dieses Zeitfenster, und desto leichter lässt sich ein Besuch verschieben, wenn etwas dazwischenkommt. Entscheidend ist also weniger, wie weit der Pflegedienst entfernt sitzt, als ob Ihre Adresse in seine Morgenroute passt. Fragen Sie im ersten Gespräch konkret, zu welcher Uhrzeit der Dienst bei Ihnen wäre und ob sich diese Zeit an Tagespflegetagen vorziehen lässt.
Pflegen mit Herz und Seele hat seinen Sitz in der Weststraße in der Südlichen Neustadt und fährt nach Unternehmensangaben ein kompaktes Gebiet im Westen und in der Mitte der Stadt, Halle-Neustadt, Heide-Nord, Dölau, Kröllwitz und Heide-Süd, die Alt- und Innenstadt sowie die Südstadt, das sind die Postleitzahlen 06108, 06110, 06112, 06120, 06122, 06124, 06126, 06128 und 06130. Die Tagespflege in Dölau liegt im selben Teil der Stadt.
Wann dieser Pflegedienst nicht der richtige ist
Nicht jede Pflegesituation passt zu jedem Dienst, und es spart Zeit, das schon vor dem ersten Anruf zu wissen.
Sie wohnen außerhalb des Einzugsgebiets
Der Dienst fährt nur die oben genannten Stadtteile an. Für andere Orte hilft die Pflegeberatung der Stadt oder Ihrer Kasse weiter.
Es geht vor allem um Behandlungspflege
Für ärztlich verordnete Leistungen wie Verbandswechsel oder Injektionen braucht ein Pflegedienst einen Vertrag mit den Krankenkassen. Ob dieser Dienst ihn hat, klären Sie am besten im ersten Gespräch.
Es muss rund um die Uhr jemand da sein
Ein ambulanter Pflegedienst kommt zu festen Zeiten. Für eine Betreuung rund um die Uhr oder eine Intensivpflege mit Beatmung sind andere Angebote zuständig.
Wo Sie in Halle unabhängige Pflegeberatung bekommen
Einen neutralen Blick auf die eigene Situation bekommen Sie kostenfrei. Jede Pflegekasse ist zur Pflegeberatung verpflichtet (§ 7a SGB XI), auf Wunsch auch zu Hause, und in Halle (Saale) bündeln Kassen und Stadt ihre Beratung zusätzlich in der Vernetzten Pflegeberatung, unabhängig von der Kasse. Am meisten bringt das Gespräch vor der Unterschrift, mit dem Kostenvoranschlag in der Tasche.
Vernetzte Pflegeberatung der Stadt Halle
Am Stadion 5, 06122 Halle (Saale)
0345 221 55 41
Hilfe zur Pflege, Fachbereich Soziales
Am Stadion 5, 06122 Halle (Saale)
0345 221 55 01
Pflegeberatung Ihrer Pflegekasse
Die Nummer steht auf der Versichertenkarte oder dem Bescheid.
Häufige Fragen zu den Kosten eines Pflegedienstes
Was kostet ein Pflegedienst im Monat?
Das reicht je nach Bedarf von wenigen hundert bis zu mehreren tausend Euro im Monat. Kommt der Pflegedienst zum Beispiel jeden Morgen zum Waschen und Anziehen, sind es bei rund 35 Euro je Einsatz ungefähr 1.050 Euro, von denen die Pflegekasse ab Pflegegrad 2 einen großen Teil übernimmt.
Was kostet ein Pflegedienst pro Stunde?
Eine feste Stundenpauschale gibt es bei vielen Pflegediensten nicht, weil sie nach Leistungskomplexen abrechnen. Der Preis richtet sich danach, was erledigt wird, und nur einzelne Leistungen wie die häusliche Betreuung werden nach Zeit berechnet.
Muss man beim Pflegedienst etwas zuzahlen?
Eine Zuzahlung fällt an, wenn die Rechnung über dem Betrag der Pflegekasse liegt, außerdem für die Investitionskosten des Pflegedienstes. Bei Hauswirtschaft und Betreuung lässt sich dafür der Entlastungsbetrag von 131 Euro im Monat einsetzen, bei der Körperpflege ab Pflegegrad 2 dagegen nicht.
Wie hoch ist der Eigenanteil beim Pflegedienst?
Einen festen Eigenanteil wie im Pflegeheim gibt es beim ambulanten Pflegedienst nicht. Er ergibt sich jeden Monat neu aus dem, was über den Betrag der Pflegekasse hinausgeht, und den Investitionskosten.
Wer bezahlt den Pflegedienst bei Pflegegrad 2?
Bei Pflegegrad 2 zahlt die Pflegekasse bis zu 796 Euro im Monat als sogenannte Pflegesachleistung direkt an den Pflegedienst. Was darüber hinausgeht, zahlen Sie selbst oder, soweit es keine Körperpflege ist, über den Entlastungsbetrag.
Kann man Pflegegeld und Pflegedienst kombinieren?
Ja, das nennt sich Kombinationsleistung, und die Kasse zahlt den nicht genutzten Anteil der Sachleistung als anteiliges Pflegegeld aus. Wer 60 Prozent der Sachleistung nutzt, bekommt noch 40 Prozent des Pflegegelds.
Kann man einen Pflegevertrag jederzeit kündigen?
Ja, Pflegebedürftige können den Pflegevertrag mit einem ambulanten Pflegedienst jederzeit und ohne Frist kündigen (§ 120 SGB XI). Damit die Kündigung nachweisbar ist, schicken Sie sie am besten schriftlich.
Fazit
Ob ein Pflegedienst bezahlbar ist, entscheidet sich selten an der Summe auf dem Kostenvoranschlag. Die Kosten für einen Pflegedienst trägt zum größten Teil die Pflegekasse, und Ihr Eigenanteil besteht aus dem Betrag über der Pflegesachleistung, den Investitionskosten und privat vereinbarten Leistungen. Den ersten dieser Posten können Familien über die Planung der Einsätze, das anteilige Pflegegeld und den Entlastungsbetrag in vielen Fällen selbst beeinflussen.
Wichtiger als die Summe ist oft die Frage, welche Zeiten des Tages verlässlich abgedeckt sind und welche noch an der Familie hängen. Gehen Sie das Blatt Zeile für Zeile durch, am besten gemeinsam mit dem Pflegedienst oder der Pflegeberatung und noch bevor Sie unterschreiben.
Pflegen mit Herz und Seele, Weststraße 3, 06126 Halle (Saale)
Beim Laden der Karte werden Daten an Google übertragen.
Quellen
- Bundesministerium für Gesundheit, Leistungsansprüche der Versicherten im Jahr 2026, Stand 04.11.2025
- § 36 SGB XI, Pflegesachleistung
- § 38 SGB XI, Kombinationsleistung
- § 41 SGB XI, Tagespflege und Nachtpflege
- § 45b SGB XI, Entlastungsbetrag
- § 82 SGB XI, Finanzierung der Pflegeeinrichtungen
- § 120 SGB XI, Pflegevertrag bei häuslicher Pflege
- § 18 SGB XII, Einsetzen der Sozialhilfe
- § 105 SGB XI, Abrechnung pflegerischer Leistungen
- § 33 SGB XI, Leistungsvoraussetzungen
- Verbraucherzentrale, Abtretungserklärung in der Pflege
- Stadt Halle (Saale), Vernetzte Pflegeberatung
- Stadt Halle (Saale), Pflege
- CareVor9, Neuer Tagespflege-Standort in Halle-Dölau
