Zum Hauptinhalt springen
Betreuung bei Demenz

Gut begleitet bei Demenz.

Lebt ein Mensch mit Demenz zuhause, brauchen alle Betei­ligten Unter­stüt­zung. Wir fragen kurz nach Ihrer Lage und geben die Anfrage an bis zu 3 geprüfte Anbieter weiter.

131 €
Entlastungs­betrag im Monat
ab Pflege­grad 2
Tages­pflege mit eigenem Budget
Ihre Anfrage

Entlas­tung in Ihrer Nähe.

Betreuung für ein paar Stunden, Tages­pflege oder Hilfe im Haushalt: Was passt, hängt vom Alltag Ihres Ange­hö­rigen ab.

Beant­worten Sie wenige Fragen. Mit Ihrer Einwil­li­gung melden sich bis zu 3 geprüfte Anbieter aus Ihrer Region bei Ihnen.

Lieber am Telefon? Rufen Sie uns an: 0345 5646 3043

Schritt 1 von 714 %

Für wen suchen Sie Hilfe?

Damit wir Sie richtig anspre­chen und die Partner wissen, um wen es geht.

Was mit Ihren Angaben passiertWir nutzen sie nur für Ihre Anfrage und geben sie mit Ihrer Einwilligung an höchstens 3 geprüfte Partner in Ihrer Nähe weiter. Mehr dazu in der Daten­schutz­erklärung.
So geht es weiter

Drei Schritte zu passenden Angeboten.

Zuerst

Wenige Fragen

Sie beant­worten ein paar Fragen zu Ihrer Lage, in Ruhe und Schritt für Schritt.

Dann

Wir suchen passende Partner

Mit Ihrer Einwil­li­gung geht Ihre Anfrage an bis zu 3 geprüfte Partner in Ihrer Nähe.

Danach

Die Partner melden sich

Sie bekommen Angebote, verglei­chen in Ruhe und entscheiden selbst.

Welche Hilfe es gibt

Betreu­ungs­dienste kommen für einige Stunden ins Haus. Sie gehen spazieren, spielen, erzählen oder helfen im Haushalt.

In der Tages­pflege verbringt Ihr Ange­hö­riger den Tag in einer Gruppe und kommt abends nach Hause. Ein Fahr­dienst holt ab und bringt zurück.

Betreu­ungs­gruppen und Gesprächs­kreise entlasten auch Sie. Dort treffen Sie Menschen, die Ähnliches erleben.

Was die Pflege­kasse zahlt

Ab Pflege­grad 1 gibt es den Entlastungs­betrag von 131 € im Monat. Sie können ihn für aner­kannte Betreu­ungs­dienste nutzen.

Ab Pflege­grad 2 hat die Tages­pflege ein eigenes Budget. Es wird nicht mit dem Pflege­geld verrechnet.

Brauchen Sie selbst eine Pause, hilft die Verhin­de­rungs­pflege. Dafür gibt es gemeinsam mit der Kurzzeit­pflege 3.539 € im Jahr.

Gut zu wissenNicht genutzte Beträge aus dem Entlastungs­betrag können Sie bis zum 30. Juni des Folge­jahres einsetzen.
Quelle: §§ 41, 42a, 45b SGB XI, Stand 2026
LeistungAb Pflege­gradBetrag
Entlastungs­betrag1131 € im Monat
Tages­pflege2eigenes Budget
Verhin­de­rungs- und Kurzzeit­pflege23.539 € im Jahr, gemeinsam

Demenz und Pflege­grad

Bei der Begut­ach­tung zählt nicht nur, was jemand körper­lich kann. Auch Orien­tie­rung, Gedächtnis und Verhalten fließen ein.

Viele Menschen mit Demenz wirken beim Termin fitter als im Alltag. Notieren Sie vorher zwei Wochen lang, wobei Hilfe nötig war.

Seien Sie beim Termin dabei und ergänzen Sie, was Ihr Ange­hö­riger selbst nicht erzählt.

Gut zu wissen

Häufige Fragen

Wofür kann ich den Entlastungs­betrag nutzen?
Für aner­kannte Angebote zur Unter­stüt­zung im Alltag, zum Beispiel Betreu­ungs­dienste, Alltags­be­gleiter oder Hilfe im Haushalt. Er beträgt 131 € im Monat, ab Pflege­grad 1. Nicht genutzte Beträge können Sie bis zum 30. Juni des Folge­jahres einsetzen. Fragen Sie den Anbieter, ob er anerkannt ist.
Mein Vater lehnt jede fremde Hilfe ab. Was kann ich tun?
Das ist häufig und verständ­lich. Oft hilft es, klein anzu­fangen, etwa mit einem Spazier­gang oder einer gemein­samen Tasse Kaffee. Stellen Sie die Hilfe als Unter­stüt­zung für sich selbst vor, nicht als Aufsicht. Gute Betreu­ungs­dienste nehmen sich Zeit für das Kennen­lernen.
Ab wann ist Tages­pflege sinnvoll?
Wenn Ihr Ange­hö­riger tagsüber nicht mehr gut allein sein kann oder Ihnen die Kraft ausgeht. Tages­pflege bietet Struktur und Gesell­schaft. Ab Pflege­grad 2 zahlt die Pflege­kasse dafür ein eigenes Budget. Viele Einrich­tungen bieten einen Probetag an.
Hilft ein höherer Pflege­grad bei Demenz?
Oft ja. Bei der Begut­ach­tung zählen auch Orien­tie­rung, Gedächtnis und Verhalten. Hat sich der Alltag verändert, kann ein Antrag auf Höher­stu­fung sinnvoll sein. Führen Sie vorher zwei Wochen ein Pflege­tage­buch. Wir sagen Ihnen gern, worauf es dabei ankommt.
Was kostet mich die Experten­suche?
Nichts. Für die Vermitt­lung zahlt der Partner uns eine Gebühr. Sie zahlen dafür nichts. Was der Partner für seine Leistung verlangt, steht in seinem Angebot. Sie verglei­chen in Ruhe und entscheiden selbst, ob Sie es annehmen.
Wie prüfen Sie die Partner?
Bevor ein Partner Anfragen von uns bekommt, prüfen wir das Unter­nehmen und seine Nachweise. Ihre Angaben geben wir nur mit Ihrer Einwil­li­gung weiter. Wenn Sie mit einem Partner unzu­frieden sind, sagen Sie es uns. Wir gehen dem nach.

Erzählen Sie uns, was gerade los ist.

Sie müssen nichts vorbe­reiten. Wir hören zu, sortieren mit Ihnen und sagen Ihnen, was als Nächstes sinnvoll ist.