Wieder sicher auf den Beinen.
Ein passender Rollator gibt Halt für den Weg nach draußen. Wir sagen Ihnen, was die Krankenkasse übernimmt, und nennen Ihnen ein geprüftes Sanitätshaus in Ihrer Nähe.
zahlt die Krankenkasse
eine Verordnung genügt

Beratung in Ihrer Nähe.
Schildern Sie kurz, wobei es im Alltag hakt. Wir melden uns bei Ihnen und klären, welches Hilfsmittel passt.
Auf Wunsch geben wir Ihre Anfrage an ein geprüftes Sanitätshaus in Ihrer Region weiter.
Lieber am Telefon? Rufen Sie uns an: 0345 5646 3043
Wie erreichen wir Sie?
Für Familien ist unsere Beratung ohne Kosten. Wir melden uns bei Ihnen.
Drei Schritte zur passenden Hilfe.

Sie schildern Ihre Lage
Ein kurzes Formular genügt. Schreiben Sie es so, wie Sie es erzählen würden.

Wir melden uns bei Ihnen
Wir hören zu, fragen nach und sortieren mit Ihnen, was als Nächstes sinnvoll ist.

Passende Hilfe
Wenn es passt, verbinden wir Sie mit einem geprüften Partner in Ihrer Nähe.
Was die Krankenkasse übernimmt
Rollator, Gehstock und Rollstuhl sind Hilfsmittel der Krankenkasse. Voraussetzung ist eine Verordnung vom Hausarzt oder Facharzt. Ein Pflegegrad ist dafür nicht nötig.
Mit dem Rezept gehen Sie zu einem Sanitätshaus, das Vertragspartner Ihrer Krankenkasse ist. Es stellt den Antrag und rechnet direkt ab.
Sie zahlen die gesetzliche Zuzahlung. Wer von der Zuzahlung befreit ist, zahlt nichts. Wünschen Sie ein besser ausgestattetes Modell, tragen Sie den Mehrpreis selbst.
| Hilfe | Zuständig | Voraussetzung |
|---|---|---|
| Rollator, Gehstock, Rollstuhl | Krankenkasse | ärztliche Verordnung |
| Umbau der Wohnung | Pflegekasse | Pflegegrad |
| Pflegehilfsmittel zum Verbrauch | Pflegekasse | Pflegegrad |
Welches Modell passt
Für die Wohnung eignet sich ein schmaler, leichter Rollator. Draußen helfen größere Räder bei Bordsteinen und Kopfsteinpflaster.
Achten Sie auf die richtige Griffhöhe, einen Sitz zum Ausruhen und Bremsen, die sich gut greifen lassen. Ein gutes Sanitätshaus stellt den Rollator auf Sie ein.
Wer längere Strecken nicht mehr gehen kann, braucht vielleicht zusätzlich einen Rollstuhl. Auch dafür ist die Krankenkasse zuständig.
Mehr Sicherheit zuhause
Stolperfallen wie lose Teppiche und Kabel sollten weg. Gutes Licht im Flur und am Bett hilft nachts.
Bei Schwellen und Stufen kann ein Umbau sinnvoll sein. Dafür gibt es mit Pflegegrad einen Zuschuss der Pflegekasse von bis zu 4.180 € je Maßnahme.
Häufige Fragen

Brauche ich für einen Rollator einen Pflegegrad?
Was muss ich selbst bezahlen?
Kann ich einen Rollator für drinnen und einen für draußen bekommen?
Was passiert, wenn der Rollator kaputtgeht?
Was kostet mich die Expertensuche?
Wie prüfen Sie die Partner?
Erzählen Sie uns, was gerade los ist.
Sie müssen nichts vorbereiten. Wir hören zu, sortieren mit Ihnen und sagen Ihnen, was als Nächstes sinnvoll ist.

